Walter Wimmer

Gemeinsam
Gemeinsam

Informieren, miteinander reden, gemeinsam Gemeindepolitik machen

Zeitgerechte Berichterstattung aus dem Rathaus über Homepage und mobile Apps ermöglichen.

Redaktionell aufbereitete Gestaltung von Inhalten aus Sitzungen und von Beschlüssen wieder einführen.

Verbindliche Bürgersprechstunden mit dem Bürgermeister einführen.

Rathaus und Verwaltung als Bürgerservice wahrnehmbar gestalten.

Bürgernahe Diskussions- und Debattenkultur zulassen und anstoßen.

Informieren, miteinander reden, gemeinsam Gemeindepolitik gestalten

Mich hat es die letzten Jahre zunehmend gestört, dass vieles in der Gemeinde passiert ist, aber die Bürgerinnen und Bürger nicht ordentlich darüber informiert worden sind. Das Rathaus war eine „black box“, keiner wußte so genau, was da eigentlich passiert und entschieden wird.

Da wird im Hinterstübchen ausgekatelt, was mit dem ehemaligen Gelände der Gärtnerei Leebmann passieren soll. Es gab keine Infoveranstaltung dazu. Es wurde kaum in der Zeitung oder im Gemeindeblattl darüber berichtet. Plötzlich entsteht ein Mischgebiet für Wohnen und Gewerbe ohne große Bürgerbeteiligung. Das nächste Projekt waren dann die Raiffeisenhallen in Unteraschau. Das wurde ausführlich dargestellt. Hier wurde auch überregional berichtet, dass bei uns ein Lagerhaus von der benachbarten Genossenschaft angesiedelt werden soll. Die Waginger Raiffeisen hat ihre Hallen nach Petting verlagert. Dann kam die Ausweisung des Sondergebietes Einzelhandel an der Ottinger Str.. Daraufhin hab ich dann eine BI gegen diesen Größenwahn mitinitiiert. Den Ausgang kennen die meisten.

An dieser Stelle will ich auch eine Errungenschaft aus der Daxenberger-Zeit wieder aufleben lassen. Zu seiner Zeit gab es eine Redaktion für das damalige „Seeblattl“. Diese werde ich wieder einführen, so dass im Gemeindeblattl redaktionell aufbereitete Informationen dargestellt werden. Denn ich will schließlich, dass die Bürgerinnen und Bürger sich für ihre Marktgemeinde interessieren und Appetit auf Politik bekommen.

Wenn ich gewählt werde, gibt es bei mir wöchentlich eine frühe Sprechstunde und eine späte Sprechstunde. Damit soll allen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Anliegen an mich heranzutragen. Diese Zeiten werde ich einhalten, da gibt es keine anderen Termine. Denn nichts ist wichtiger für einen Bürgermeister als die Anliegen der Menschen in seiner Gemeinde.

Ich stehe für zeitgemäße Informationen der Bürgerinnen und Bürger, deshalb wird auch der Internetauftritt der Marktgemeinde ein neues Gesicht bekommen, der Zeithorizont hierfür ist allerdings 1-2 Jahre, denn man kann nicht alles auf einmal machen. Wenn es gut werden soll, dann dauert das einfach etwas länger.

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