Walter Wimmer

Wohnungsbau
Wohnungsbau und Wirtschaftsförderung

Räume für alle Lebenslagen schaffen - nachhaltige, ökologische und regionale Wirtschaftsförderung

Gewerbeflächen für ortsansässige Betriebe so ausweiten, dass zusätzlicher Wohnraum in den bestehenden Siedlungsgebieten zurück gewonnen werden kann. Dies muss aber verbindlich erfolgen, Leerstand und Spekulation gehört verhindert.

Familien- und seniorengerechte Wohnformen bedarfsgerecht, nachhaltig und finanziell darstellbar fördern. Wohnangebote schaffen, die generationenübergreifend genutzt werden können. Diese sollen wirtschaftlich und sozial attraktiv sein.

Mittelfristig soll eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft gegründet werden, um die angedachten Einheimischenmodelle zu ersetzen. Denn diese können den vorherrschenden Bedarf nicht mehr sozialverträglich decken.

Wohnungsbau

Nicht nur die Kirche soll im Dorf bleiben, auch der Bäcker, Metzger und andere Läden sollen im Ort bleiben. Ich will die regionalen Wirtschaftskreisläufe erhalten und stärken. Ich will eine Entschleunigung statt einer Beschleunigung der regionalen Wirtschaftsakteure bezüglich der Arbeitsbelastung und der betrieblichen Gewinnmaximierung. Ich sehe vor allem auch die sozialen Aspekte des betriebswirtschaftlichen Gewinns in Bezug auf nachhaltige Investitionen in der Region, die ökologisch und ökonomisch verträglich zu gestalten sind. Die Lebensqualität in Waging bleibt nur erhalten, wenn vor Ort gearbeitet, eingekauft und produziert wird. Wird dieser Kreislauf durch Profitgier, Spekulation, Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, überdimensionierter Baumaßnahmen, Ansiedlung von Großindustrie und Vernachlässigung von vor allem kleineren, ortsansässigen Betrieben durchbrochen, dann werden wir langfristig zu einer Siedlungsmasse mutieren, die Schlafstättencharakter haben wird. Es gilt zu erhalten was uns erhält!
Konkret bedeutet dies, dass Gewerbeflächen für ortsansässige Betriebe ausgewiesen werden sollen, so dass zusätzlicher Wohnraum an den bestehenden Standorten in den Siedlungen gewonnen werden kann. Es gilt der Grundsatz, Innenentwicklung vor Außenentwicklung in der Ortsplanung. Somit erhalten unsere Handwerksbetriebe Entwicklungsmöglichkeiten und es kann zugleich verdichtet gebaut oder saniert werden. Dies muss aber verbindlich erfolgen, Leerstand und Spekulation gehört verhindert.

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